Aus der Reihe: „Objektgeschichten: Das Team stellt sich vor“
„Wie stellt man etwas aus, das kaum sichtbar ist?“ Diese Frage stellte sich Max Illner, technischer Kurator des Humboldt Labors, bei der Konzeption der Kieselalgen-Vitrine. Die in Berlin heimischen Mikroorganismen machten dabei deutlich, dass diese Herausforderung weit über ihre geringe Größe hinausging: Für Max Illner liegt die spannende Frage der Vermittlung bei diesen Exponaten darin, wie sich die Faszination der Forschenden für das Universum unter dem Mikroskop und die Bedeutung der kaum sichtbaren Lebewesen angemessen übersetzen lässt.
