Kuratieren. Sorgen für Wissen und Gesellschaft

Kuratieren. Sorgen für Wissen und Gesellschaft

Konferenz am 5. November 2026
im Humboldt Forum (Saal 3)
9:45 bis 18:15 Uhr

Universitäten und Museen haben heute eine große gesellschaftliche Verantwortung und ein ebenso großes Potenzial. Wie können sie als demokratische Institutionen „Sorge tragen“ für die Gesellschaft – beispielsweise, indem sie unterschiedlichste Akteur:innen und Interessengruppen miteinander ins Gespräch bringen, durchlässig werden für das Wissen und die Ideen ihrer jeweiligen Gesprächspartner:innen und Widerspruch und Dissens als Grundlage für die gemeinsame Diskussion bestätigen.

Im Rahmen der Konferenz „Kuratieren. Sorgen für Wissen und Gesellschaft“ werden Kurator:innen Berliner Kulturinstitutionen gemeinsam mit Wissenschaftler:innen aller vier Häuser des Berliner Exzellenzverbunds unterschiedliche Praktiken des Kuratierens vorstellen und diskutieren. Mit dabei sind, neben vielen anderen, Elke Krasny (Akademie der bildenden Künste Wien), Çağla Ilk (Maxim Gorki Theater), Patricia Dander (Gropius Bau), Katharina Täschner (C/O Berlin), Joachim Baur (Technische Universität Dortmund) und Marion Ackermann (Stiftung Preußischer Kulturbesitz).

Die Konferenz wird gemeinsam von der Berlin University Alliance (BUA), dem Humboldt Labor – dem Ausstellungsraum der Humboldt-Universität im Humboldt Forum – und dem Zentrum für Kulturtechnik (ZfK) realisiert und ist dem BUA-Schwerpunkt „Fostering Knowledge Exchange“ zugeordnet.

 

Die Veranstaltung ist kostenlos und öffentlich zugänglich.