Willkommen im Humboldt Labor
Zukunft
Zukunft
„Wer glaubt, dass die Welt so bleiben kann, wie sie ist, dem werden die Naturgesetze die Grenzen aufzeigen. Veränderung ist allgegenwärtig, ist die neue Konstante. Ob wir diese Veränderung gestalten oder uns ihr ausliefern, wird über unsere Zukunft entscheiden.“ Carl-Friedrich Schleussner, Integrative Research Institute on Transformations of Human-Environment Systems (IRI THESys)
Foto: (c) HU Berlin unter Verwendung von Motiven von will terra (unsplash) und Isa Soysal
Wechselwirkung
Wechselwirkung
Bild "Wechselwirkung": Der Aralsee trocknet vor allem durch die intensive Wassernutzung für den Baumwollanbau aus. Alexander von Humboldt betrachtete die Verbindungen von natürlichen und kulturellen Phänomenen und untersuchte die globalen Zusammenhänge: "Alles ist Wechselwirkung".
(c) HU Berlin unter Verwendung von Motiven von Zhanat Kulenov (wikimedia) und Isa Soysal
Vom Rande
Vom Rande
Sich Phänomenen von ihren Rändern her zu nähern ist wie ein Gegen-den-Strich-Lesen. Es bringt das Verhältnis zwischen „Rand“ und „Zentrum“ in den Blick, genauso wie ihre jeweiligen Abhängigkeiten voneinander. „Vom Rande“ zu denken kann auch bedeuten, den Kanon herauszufordern und vermeintliche Selbstverständlichkeiten zu hinterfragen. Das Bild zeigt eine bewässerte Steinwüste und eine Avocado.
(c) HU Berlin Collage unter Verwendung von Motiven von google maps und Stefan Babanin
Zweifel
Zweifel
Der Zweifel ist ein Schlüsselelement der Wissenschaft. Es ist daher auch einer der Begriffe, der die Grundhaltung kritischen Denkens der Ausstellung im Humboldt Labor beschreibt. Das Bild zeigt die Installation „Zweifel von Lars Ø. Ramberg auf dem Palast der Republik und die Kuppel des Berliner Doms.
(c) HU Berlin Collage unter Verwendung von Motiven von concoon und Wolfgang Pehlemann/CC BY-SA 3.0 DE
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Ich erhoffe mir vom Humboldt Labor eine faszinierende und partizipative Präsentation zum Thema Wissenschaft in unserer Gesellschaft. Ein Ort, an dem Besucher*innen und Wissenschaftler*innen zu aktuellen Themen ins Gespräch kommen.
Foto: privat